Erotische Guckloch Geschichten



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Der Schrebergarten


Vor einem halben Jahr haben Nicole und ich uns entschlossen einen
Schrebergarten anzumieten. Wir haben weder Balkon noch Garten an unserer
Wohnung und haben uns gedacht es wäre eine gute Idee. Etwas in einem
Schrebergarten arbeiten, eine kleine Oase der Ruhe und eine schöne
Rückzugmöglichkeit um vom stressigen Alltag abzuschalten. Nicht weit von
unserer Wohnung ist eine kleine Schrebergartenanlage und eine Parzelle
stand zur Vermietung an. Wir haben es uns angesehen und nicht lange
gezögert. Es ist ein kleines Fleckchen, sehr gepflegt, mit einer kleinen
Hütte und kleiner Terrasse. Der größte Teil des Gartens ist durch die
Hecken schlecht bis gar nicht einzusehen.

Es macht uns wirklich Spaß sich um den Garten zu kümmern und ihn zu
gestalten. Wenn da nur unser Gartennachbar nicht wäre. Werner Krämer, 57
Jahre, Frührentner und 1. Vorsitzender des Schrebergartenvereins. Ein
Korintenkacker vor dem Herrn. Anscheinend hat er die Satzung des Vereins
auswendig gelernt und seine einzige Lebensaufgabe besteht darin die
Vorschriften in der Gartenanlage durchzusetzen.

Als wir uns bei der Anmietung des Gartens mit ihm unterhalten haben war er
fast schon zu nett, das Blatt hat sich aber schnell gewendet. Er hat uns
schon eine Menge Ärger gemacht. Die Hecke ist zu hoch, die Terrasse zu
groß, die Bepflanzung des Beetes nicht entsprechend der Vorschriften,
blablabla. Wir haben uns immer sehr aufgeregt, sind aber des lieben Frieden
Willens allen Änderungswünschen nachgekommen. Wir wollten einfach keinen
Ärger mit diesem Kerl. Er hat schon eine dominante Art und weiß sich
durchzusetzen. Er ist mit 1,82 etwa so groß wie ich, sehr schlank mit
leichtem Bierbauch aber durch seine Ausstrahlung schon eine
Autoritätsperson. "Ich weiß auch nicht, dieser Typ ist seltsam, diese Art
und sein Blick" hat Nicole mal gesagt und dabei so seltsam dreingesehen und
geklungen, dass ich für einen Moment dachte sie fühle sich irgendwie von
ihm angezogen. Natürlich habe ich den Gedanken sofort wieder als absurd
abgetan.

Heute ist ein toller Sommertag, 32 Grad, keine Wolke am Himmel. Im Garten
haben wir das nötigste gemacht. Es ist früher Nachmittag und ich stehe an
der Spüle in der kleinen Hütte. Ich bereite schon mal den Salat vor, den
wir nachher zum Grillen essen wollen. Durch das Fenster kann ich in den
Garten sehen. Nicole hat ein großes Handtuch unter dem Arm, sie geht auf
die kleine Wiese. Sie trägt eine kurze Hose und ein Shirt, darunter einen
recht knappen String-Bikini den sie in unserem letzten Urlaub in
Griechenland gekauft hat.

Als sie das Handtuch auf den Boden fallen lässt und ihr Shirt auszieht
fällt mein Blick zur Hecke. Ich sehe unseren geliebten Nachbarn Krämer, der
auf seiner Seite an seiner Hecke rumschnippelt. Nicole dreht ihm den Rücken
zu, daher bemerkt sie ihn nicht.

Ich sehe wie Nicole ihre kurze Hose auszieht und an Krämers gierigem Blick
auf ihren knackigen Po erkenne ich, dass ihm gut gefällt was er da sieht.
Nicole sieht aber auch zum anbeißen aus, besonders in diesem Bikini. Sie
hat ihr braunes langes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Haut ist
leicht gebräunt. Mein Blick wandert zu ihren prallen, strammen Brüsten, mit
75c alles andere als klein, über ihren flachen Bauch, ihren knackigen
kleinen Po und ihre schlanken Beine. Im Urlaub war es ganz normal, dass sie
in diesem engen Bikini am Strand war, hier zu Hause ist es irgendwie
anders. Das Krämer sie so sieht lässt irgendwie Eifersucht in mir
aufkommen.   Fortsetzung auf http://www.sevac.com/ -

Meine Clogs Story
Eine erotische Geschichte über Fuss-Fetischismus



PROLOGKAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNGKAPITEL 2 - DER ERSTE FUSS-SEXKAPITEL 3 - DIE ABMACHUNGKAPITEL 4 - DAS MÜNZSPIELKAPITEL 5 - DAS STIEFELERLEBNISSKAPITEL 6 - EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNGKAPITEL 7 - DAS ABENDESSENKAPITEL 8 - DAS NASSE ERLEBNISSKAPITEL 9 - DAS FUSSKETTCHENKAPITEL 10 - DAS FINALEEPILOG PROLOGSchwedische Clogs. Fortsetzung auf :http://www.sevac.com/ - erotische Geschichten im Netz!

Eine Leidenschaft von mir. Wie alles anfing? So genaukann ich das nicht mehr sagen. Nur soviel, ich fand schon immer nackteFrauenfüsse erotisch. Damit fing eigentlich alles an. Ja, ich glaube mankann mich als Fussfetischist bezeichnen. Natürlich muß auch der Rest einerFrau stimmen. Mit der Zeit merkte ich, dass es gar nicht nur nackteFrauenfüsse sind. Ich war ja schon oftmals fasziniert, wenn die Fraueneinfach nur sehr hübsche Schuhe an hatten. Aber es mußten schonausgefallene sein. D. h. ein nicht alltäglicher Schuh, der auch ein wenigdie Aufmerksamkeit auf die Füsse einer Frau lenkte. Das waren zum einennatürlich immer Plateau High Heels oder auch nur Plateau Schuhe. Sie kamenja zum Glück Mitte der 90er wieder in Mode. Aber auch andere Dingefaszinierten mich. Irgendwann stellte ich z. B. fest, dass ich es auch tollfand, wenn eine Frau eine Strickstrumpfhose trug. Es ging eigentlich garnicht um die Strickstrumpfhose. Nur darum, dass so etwas selten war und vondaher bei mir irgend etwas auslöste. Das lenkte dann wieder mein Blick aufihre Füsse. Ja ja, von einigen vielleicht schwer zu verstehen. Aber der einoder andere Fussfetischist weiß vielleicht was ich meine. Dann stellte ichfest, dass etwas ähnliches in meinem Kopf abging, wenn eine FrauGummistiefel trug. Auch hier wieder, ein nicht alltäglicher Schuh. Späterfaszinierten mich auch Buffalo Clogs. Und dann, ... ja dann waren da nochschwedische Clogs. Wie ich das bemerkte war so. Ich lernte irgendwann einMädchen kennen, die meine langjährige Freundin wurde. Zuerst habe ich jagar nicht mehr an mein Fetisch gedacht. Da waren so viele andere tolleGefühle. Manches war da doch wirklich zweitrangig. Aber dann eines Tages,es war endlich Sommer, holte ich sie von Zuhause ab. Sie trug einen langenRock und ein T-Shirt. Ihr schlanker Körper kam darin wirklich gut zurGeltung. Sie setzte sich neben mir ins Auto und ich fuhr los. Wir wolltenins Kino. Am Kino angekommen, fiel mein Blick erstmalig auf ihre Füsse. Jaihr erratet es schon. Sie trug schwarze schwedische Clogs. Hinten offen.Auf diese Art Schuhe hatte ich bis dahin noch gar nicht geachtet. Aber aufeinmal... Da war wieder dieses Gefühl. Ich mache es hier jetzt kurz, dameine eigentliche Geschichte erst gleich losgeht. Ich druckste noch ca.vier Wochen herum. Dann gestand ich ihr was ich empfand, wenn sie dieseSchuhe trug bzw. welche Gefühle da waren. Sie grinste mich nur an und sagtemir, dass sie es schon geahnt hatte. Schließlich hätte ich ja ein paar malnach diesen Schuhen gefragt. Die Schuhe trug sie schon im dritten Jahr, vondaher sahen sie schon entsprechend aus und es war klar das sie bald neuebrauchte. Aber das war ein Problem. Wir fanden keine. Also trug sie sierecht lange. Durch einen Zufall stellte ich dann auf einmal noch etwasanderes fest. Während eines Urlaubs, zog sie ihre Clogs schon morgens an.Wir waren dann den ganzen Tag ohne Pause unterwegs. Bummeln, dann nochBesuche, dann noch mal hier hin und dahin und abends erst nach Hause.Oftmals wenn ich mit ihr unterwegs war, zog sie auch mal von Zeit zu Zeitdie Füsse aus den Clogs. Z. B. wenn wir im Café saßen oder so. An diesemTag, war ich irgendwie ein wenig in Stimmung. Vor allem ihre Füsse regtenmeine Phantasie an. Von daher hatte ich sie ziemlich genau beobachtet. Ichweiß noch genau, dass sie aus irgend einem Grund, ihre Clogs nicht einmalausgezogen hatte. OK vielleicht doch mal in einen unbeobachteten Moment,aber im großen und ganzen an diesem Tag überhaupt nicht. Wir waren abendsZuhause und sie ging dann direkt duschen. Ihre Clogs zog sie vor unsererCouch im Wohnzimmer aus. Ich selbst setzte mich auf die Couch und schauteein wenig fernsehen. Irgendwie fiel mir da ein seltsamer Duft auf. Ichschaute und sah auf einmal die Clogs. Ich weiß auch nicht warum, aber ichhob den Clogs auf und roch daran. Ja es war der Duft. Ein angenehmer Duftvom erwärmten Leder. Der Schuh selbst war ganz feucht im Innern. VomTragen. Da fiel mir zum ersten mal auf, dass ja eigentlich ein vorngeschlossener Clogs, der von unten aus Holz bestand, ja keine so guteBelüftung der Füsse zuließ. Dies förderte ja regelrecht den Fussgeruch,gerade wenn die Clogs häufig getragen wurden. Ich war total fasziniert undmuß gestehen es gefiel mir ungemein gut. Sie hatte dann während den zweiJahren, in denen wir zusammen waren, viele Paare Clogs und sie trug siewirklich gern. Nicht nur mir zuliebe.Naja. Letztlich war wohl unsere Beziehung doch nicht so gefestigt und nachca. zwei Jahren war es auf einmal aus. So etwas passiert halt. KAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNGVor ca. einem Jahr lernte ich dann eine neue Frau kennen. Sie ist 22 Jahrealt und unheimlich nett. Ich bin übrigens mittlerweile 27 Jahre alt. IhrAussehen? - Ja wirklich perfekt. Gut - ich habe mich ja in sie verknalltund muß dieses ja wohl sagen. Aber nein ehrlich, sie ist der Typ Frau nachdem sich sehr viele Männer umdrehen. 1,71 m groß, lange leicht gelockteblonde Haare, die ihr bis etwas über ihre Schulter reichten. Sie wog etwa63 kg, hatte hellblaue Augen, ein wirklich attraktives Gesicht mit einerschönen Stupsnase, einen süßen Po, kleine süße feste Brüste. Vielleichtnoch dieses: Ihre Schuhgröße war 39. Einen BH brauchte sie zwar nichttragen, aber auf solche Dinge alleine kommt es ja nicht an. Kurzum ichfinde sie sehr attraktiv. Aber viel wichtiger war mir, als ich siekennenlernte, dass ich mich mit ihr auf Anhieb verstand und wir über allessprechen konnten. Aber auch ihr, habe ich erst einmal nichts von meinemFetisch erzählt. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht dasBedürfnis. Von daher... Ihre Freizeit verbrachte sie häufig im Pferdestall.Sie hatte ein eigenes Pferd. Ich sah sie häufig in Leder-Reitstiefel. Aberdas gab mir irgendwie nicht den Kick, denn Reitstiefel aus Leder warennicht so mein Ding. Ich weiß auch nicht warum, aber aus Gummi, da hätte ichvielleicht schon anders reagiert. Ja doch - so ab und an habe ich dochdaran gedacht, sie zu fragen, ob sie nicht einfach Stiefel aus Gummi tragenkönnte. Aber ich ließ es. Nur machen wir uns nichts vor. Auch wenn ich sienoch nicht darauf angesprochen hatte und ich es bisher nicht vermisste,bzw. nur selten daran dachte, mein Fetisch war ja nicht von heute aufmorgen verschwunden. Und eines Tages ertappte ich mich dabei, wie ich imInternet einschlägige Suchbegriffe, meines Fetisch betreffend, in dieSuchmaschinen eingab. Ich stieß auf eine Vielzahl von Seiten. Vielegefielen mir recht gut. Aber auf einmal stieß ich noch auf eine Seite, indenen Sachen gezeigt wurden, die mich irgendwie sehr faszinierten. Da gingdie ganze Sache noch weiter. Es war nicht nur der Anblick. - Nein! Dawurden auch Männer mit Schuhen, Füssen und Socken befriedigt. Vielmehrnoch. Teilweise wurden sie gezwungen den Duft der Füsse einzuatmen oderähnliche Dinge zu tun. Ich war total fasziniert. Bis zu diesem Tag war icheigentlich, so denke ich, die stärkere Person in der Beziehung. Dominantist jetzt ganz klar das falsche Wort. Aber um es deutlich zu machen, ichwar vielleicht die dominatere Person im Bett. Naja. Nach einigen Tagendachte ich gar nicht mehr daran. Ich konzentrierte mich wieder auf andereDinge. Das Leben geht halt weiter. Eines Abends jedoch sah ich wieder die Bilder in meinen Gedanken vor mir.Wir waren beim Abendbrot und ich hatte auf einmal das Bedürfnis meinerFreundin - Nicole war ihr Name - von meinem Fetisch zu erzählen. Ich zeigteihr während des Gesprächs auch Fotos meiner Ex-Freundin, wie sie Clogstrug. Ich war sehr offen zu ihr und erzählte ihr alles so, wie ich es auchoben beschrieben habe. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als sie michangrinste und nur zu mir meinte, das wir Männer uns einfach nur zu oft vonäußerlichen Reizen lenken lassen würden. Ihr fällt es immer wieder auf,dass die Männer entweder auf ihren Po, ihre Brüste oder, und deshalb würdesie mein Geständnis auch nicht wundern, auf ihre Beine und dabei auchoftmals auf ihre Füsse schauten. Sie wurde dann jedoch plötzlich ernst,stand auf und fing an den Tisch abzuräumen. Wir räumten dann noch gemeinsamdie Küche auf. Danach mußte ich noch einmal kurz weg zur Bank. Ich wollteeinige Überweisungen am Kundenterminal vornehmen. Aufgrund ihrer zweitenReaktion machte ich mir nun ernste Sorgen, dass sie es nicht akzeptierenkonnte bzw. glaubte, ich würde sie nur wegen ihres Aussehens mögen. Und dasstimmte wirklich nicht. Ich war einfach auch wegen ihrer Art und innerenWerte sehr gerne mit ihr zusammen. Sie war einfach warm und herzlich imWesen. Als ich wieder daheim war, saß sie vorm Fernseher und schaute irgendeineSerie. Ich setzte mich neben sie. Als sie dann sofort sich näher zu mirgesellte und ihren Kopf, wie eigentlich immer, direkt an mich kuschelte, dawar ich doch etwas erleichtert. Ich sagte ihr dann nur, sie sollte bittedaran denken, dass ich sie sehr mögen würde. Und das sie sich bitte zu garnichts wegen meinem Fetisch verpflichtet fühlen müßte. Es könnte ruhigalles so bleiben wie es ist. Sie drehte ihren Kopf, schaute mich an undsagte nur, dass ich sie wohl falsch verstanden hätte vorhin. Natürlich kannsie mit meinem Fetisch leben und sie würde schon die ganze Zeit darübernachdenken, wie sie mir wohl eine Freude machen könnte. Sie kämeschließlich das erste mal mit diesem Fetisch in Berührung, aber ich solltesie jetzt bitte mal machen lassen. An unserer Beziehung wird das ja wohlkaum etwas ändern, meinte sie nur. Ihr würde es überhaupt nichts ausmachen,dass ich diese Empfindungen hätte. Und so ab und an möchte sie vielleichtsogar dafür Sorgen, die richtigen Knöpfe bei mir zu drücken. Heißt michauch mal scharf zu machen. Ich sollte mich schon noch wundern. Ich solltemich wirklich wundern. Am nächsten Tag rief sie mich auf der Arbeit an und fragte mich, ob ichsie wohl vom Stall abholen könnte. Da ich sowieso gerade Schluß machenwollte, fuhr ich dann auch gleich los. Am Stall angekommen, sah ich Nicoleim Gespräch mit ihrer Freundin. Sie war bereits fertig und hatte ihr Pferdversorgt, so dass wir direkt los konnten. Als sie sich von ihrer Freundinlöste und auf mein Auto zukam fiel mein Blick auf einmal auf ihre Stiefel.Ich traute meinen Augen nicht. Statt ihrer teuren Reitstiefel, hatte sieeinfach diese neuartigen Gummi Stiefelleten an, wie man sie mittlerweilebei Tschibo oder Aldi kaufen kann. Sie stieg ins Auto, sah meinen Blick undlachte lauthals los. Schelmisch grinsend sagte sie mir dann noch, dass siein diesen Dingern barfuss sei und bei den 30°C die wir heute hatten, siesich auch noch fast nur in der Sonne aufgehalten hätte. Und jetzt wolltesie mit mir nach Deichmann. Sie wollte sich dort Schwedenclogs kaufen. Ichschaute sie nur ungläubig an und vergaß loszufahren. Sie haute mir in dieSeite und meinte nur ich sollte jetzt los fahren, eher sie es sich andersüberlegte. Da erwachte ich aus meiner Starre und los ging es. Es wareinfach Klasse. Und welche Gefühle ich zu diesem Zeitpunkt hatte, braucheich euch ja wohl nicht zu sagen. Bei Deichmann kauften wir direkt 2 PaarToeffler Schwedenclogs. Einmal in schwarz und ein Paar in weiß.