Erotische Cuckold Geschichten
Mehr Cuckold-Geschichten : http://www.sevac.com
Der Schrebergarten
Vor einem halben Jahr haben Nicole und ich uns entschlossen einen
Schrebergarten anzumieten. Wir haben weder Balkon noch Garten an unserer
Wohnung und haben uns gedacht es wäre eine gute Idee. Etwas in einem
Schrebergarten arbeiten, eine kleine Oase der Ruhe und eine schöne
Rückzugmöglichkeit um vom stressigen Alltag abzuschalten. Nicht weit von
unserer Wohnung ist eine kleine Schrebergartenanlage und eine Parzelle
stand zur Vermietung an. Wir haben es uns angesehen und nicht lange
gezögert. Es ist ein kleines Fleckchen, sehr gepflegt, mit einer kleinen
Hütte und kleiner Terrasse. Der größte Teil des Gartens ist durch die
Hecken schlecht bis gar nicht einzusehen.
Es macht uns wirklich Spaß sich um den Garten zu kümmern und ihn zu
gestalten. Wenn da nur unser Gartennachbar nicht wäre. Werner Krämer, 57
Jahre, Frührentner und 1. Vorsitzender des Schrebergartenvereins. Ein
Korintenkacker vor dem Herrn. Anscheinend hat er die Satzung des Vereins
auswendig gelernt und seine einzige Lebensaufgabe besteht darin die
Vorschriften in der Gartenanlage durchzusetzen.
Als wir uns bei der Anmietung des Gartens mit ihm unterhalten haben war er
fast schon zu nett, das Blatt hat sich aber schnell gewendet. Er hat uns
schon eine Menge Ärger gemacht. Die Hecke ist zu hoch, die Terrasse zu
groß, die Bepflanzung des Beetes nicht entsprechend der Vorschriften,
blablabla. Wir haben uns immer sehr aufgeregt, sind aber des lieben Frieden
Willens allen Änderungswünschen nachgekommen. Wir wollten einfach keinen
Ärger mit diesem Kerl. Er hat schon eine dominante Art und weiß sich
durchzusetzen. Er ist mit 1,82 etwa so groß wie ich, sehr schlank mit
leichtem Bierbauch aber durch seine Ausstrahlung schon eine
Autoritätsperson. "Ich weiß auch nicht, dieser Typ ist seltsam, diese Art
und sein Blick" hat Nicole mal gesagt und dabei so seltsam dreingesehen und
geklungen, dass ich für einen Moment dachte sie fühle sich irgendwie von
ihm angezogen. Natürlich habe ich den Gedanken sofort wieder als absurd
abgetan.
Heute ist ein toller Sommertag, 32 Grad, keine Wolke am Himmel. Im Garten
haben wir das nötigste gemacht. Es ist früher Nachmittag und ich stehe an
der Spüle in der kleinen Hütte. Ich bereite schon mal den Salat vor, den
wir nachher zum Grillen essen wollen. Durch das Fenster kann ich in den
Garten sehen. Nicole hat ein großes Handtuch unter dem Arm, sie geht auf
die kleine Wiese. Sie trägt eine kurze Hose und ein Shirt, darunter einen
recht knappen String-Bikini den sie in unserem letzten Urlaub in
Griechenland gekauft hat.
Als sie das Handtuch auf den Boden fallen lässt und ihr Shirt auszieht
fällt mein Blick zur Hecke. Ich sehe unseren geliebten Nachbarn Krämer, der
auf seiner Seite an seiner Hecke rumschnippelt. Nicole dreht ihm den Rücken
zu, daher bemerkt sie ihn nicht.
Ich sehe wie Nicole ihre kurze Hose auszieht und an Krämers gierigem Blick
auf ihren knackigen Po erkenne ich, dass ihm gut gefällt was er da sieht.
Nicole sieht aber auch zum anbeißen aus, besonders in diesem Bikini. Sie
hat ihr braunes langes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Haut ist
leicht gebräunt. Mein Blick wandert zu ihren prallen, strammen Brüsten, mit
75c alles andere als klein, über ihren flachen Bauch, ihren knackigen
kleinen Po und ihre schlanken Beine. Im Urlaub war es ganz normal, dass sie
in diesem engen Bikini am Strand war, hier zu Hause ist es irgendwie
anders. Das Krämer sie so sieht lässt irgendwie Eifersucht in mir
aufkommen. Fortsetzung auf http://www.sevac.com/ -
Der Schrebergarten - Teil 2
Es ist Samstag und nach drei Wochen Dauerregen ist heute mal wieder ein
schöner Sommertag. Bereits am Vormittag haben wir 25 Grad und es ist keine
Wolke am Himmel. Für heute haben sich mein Onkel Gustav und meine Tante
Erika zum Kaffee trinken eingeladen. Beide sind jenseits der 80, sehr
liebenswert, aber auf Dauer etwas anstrengend. Sie wollten unbedingt mal
unseren Schrebergarten sehen und so haben wir den heutigen Nachmittag für
ein Kaffeekränzchen festgehalten. Nicole und ich sitzen im Wagen, wir sind
auf den Weg in den Schrebergarten. Seit unserem Erlebnis mit dem alten
Krämer waren wir nicht mehr da und nach dem schlechten Wetter wird es dort
wohl nicht besonders gut aussehen.
An dem besagtem Abend sind wir ohne viel zu reden nach Hause gefahren. Wir
waren beide mit unseren eigenen Gedanken beschäftigt und abgesehen davon,
dass es mir vor Nicole peinlich war wie sehr es mich erregt hat zu sehen,
wie der alte Kerl sie ran nimmt, hatte ich den Eindruck, dass es ihr
ebenfalls peinlich war. So hat sie sich auch noch nie gegeben und auch
nicht behandeln lassen. Sie ist eigentlich eher ein konservativer Typ wie
ich auch. Vor mir hatte sie nur vier Freunde, was heutzutage für eine
28-jährige Frau wahrlich nicht viel ist. Unser Sex ist immer sehr zärtlich,
mit viel streicheln und küssen, ganz wie sie es mag. Nicole hat mir
gegenüber auch nie erwähnt oder angedeutet, dass sie auf härteren Sex steht
oder es mal so haben möchte und davon abgesehen bin ich dafür auch nicht
der Typ. Umso mehr hat es mich überrascht wie vulgär und devot sie sich
gegeben hat.
Aber auch mein eigenes Verhalten beschäftigt mich die ganze Zeit. Ich kann
mir nicht erklären wieso es mich so erregt hat zu sehen wie Krämer Nicole
vor meinen Augen berührt und genommen hat. Alleine bei dem Gedanken daran
möchte ich es mir am liebsten selbst machen. Ich habe ein paar Mal versucht
mit Nicole darüber zu reden, aber ein wirklich offenes Gespräch war es nie.
Sie hatte auch keine Erklärung dafür, wie alles passieren konnte und hat
auch schnell abgeblockt. Sie wollte offensichtlich nicht wirklich darüber
reden, anscheinend weil es sie selbst sehr beschäftigt und so habe ich
nicht weiter nachgehackt. Der Alkoholkonsum an diesem Abend bot sich als
Ausrede und Erklärung an und so haben wir es als einmalige Sache abgetan.
Ich parke den Wagen auf dem kleinen Stellplatz der Kleingartenanlage.
Nicole trägt ihre langen, braunen Haare heute offen und in ihrem kurzen,
einteiligem Sommerkleid sieht sie zum anbeißen aus. Es hat dünne Träger,
ist eng geschnitten, spannt über ihren herrlichen, prallen Brüsten und
reicht bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Mir ist aufgefallen, dass sie
keinen BH angezogen hat. Nicht, dass sie es nötig hätte, ist bei ihr aber
eher selten. Genauer drüber nachgedacht kleidet sie sich in letzter Zeit eh
etwas figurbetonter. Ich vermute zwar einen Zusammenhang mit unserem
Erlebnis mit Krämer, habe aber noch nicht die passende Gelegenheit gefunden
es zur Sprache zu bringen. Zumal gefällt es mir schon, dass sie ihren
tollen Körper etwas mehr zeigt.
Ich nehme den Kuchen, den wir zum Kaffee gekauft haben, aus dem Wagen und
wir gehen zu unserem Garten. Je näher wir kommen merke ich, dass Nicole
angespannter wirkt. Vermutlich hat sie auf gewisse Weise Angst Krämer
wieder zu sehen. Mir geht es da nicht anders. Ich habe keine Ahnung wie ich
reagieren soll. Da Nicole und ich uns einig waren, dass es eine einmalige
Sache war, bedingt durch zuviel Alkohol, habe ich mich entschlossen erst
einmal so zu tun als sei nichts geschehen und sollte Werner etwas sagen
würde ich es ihm eben erklären.
Als wir in unserem Garten kommen bin ich etwas erleichtert. Zum einen ist
der Zustand des Gartens nach unserer langen Abwesenheit nicht so schlecht,
zum anderen ist Werner nicht zu sehen. Auch Nicole scheint etwas
entspannter. „Na da haben wir ja Glück gehabt, ich dachte es ist schlimmer“
sage ich. „Ja“ erwidert Nicole etwas abwesend. Mir fällt auf, dass sie
immer kurz zur Hecke sieht, die unseren Garten von Krämers Parzelle trennt.
Sie hat doch nicht insgeheim gehofft, dass er hier ist? „Dann lass uns mal
alles vorbereiten, Gustav und Erika sind bestimmt pünktlich und wir haben
nur etwas mehr als eine Stunde“ sage ich beim aufschließen unsere kleinen
Hütte. Ich gehe rein und stelle den Kuchen auf den Tisch, Nicole öffnet die
Fenster. Die Luft in der Hütte ist etwas muffig, nach drei Wochen
Abwesenheit kein Wunder.
„Lass uns am besten die Stühle und den Tisch auf die Wiese bringen, da
haben wir es so schön sonnig“ schlägt Nicole vor und so tragen wir den
Gartentisch, die Stühle und die kleine Bank von der Terrasse auf die Wiese.
Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich öfter kurz zu Werners Grundstück
sehe. Er scheint nicht da zu sein.
„Machst du die Gartenmöbel sauber? Nach dem schlechten Wetter können wir
so daran kein Kaffee trinken, ich kümmere mich um den Kuchen und den
Kaffee“ schlage ich vor. Mit einem Lappen bewaffnet geht Nicole auf die
Wiese, ich mache mich daran den Kuchen zu schneiden.
Nicole wischt den Tisch und die Stühle ab. Einerseits ist sie erleichtert,
dass Werner nicht da zu sein scheint, andererseits spürt sie auch eine
gewisse Entäuschung. Dieser alte Kerl mit seiner dominanten, vulgären Art
hat eine Saite in ihr zum klingen gebracht, die sie vorher nicht kannte.
Bisher war sie es gewohnt, dass die Männer sie umworben haben, freundlich
und höflich waren, ihr jeden Wunsch von den Lippen ablasen. Doch dann kam
dieser Krämer. Direkt, vulgär, fordernd. Er hat sie behandelt wie eine
billige Nutte und all das hat sie irgendwie angezogen, erregt. Tja, und
dann war da noch sein Schwanz. So groß und dick, alleine die Erinnerung an
dieses pralle Teil lässt ihren Unterleib kribbeln. Bei dem Gedanken daran
wie er sich anfühlt, schmeckt, sie ausgefüllt hat, hat sie es sich in den
letzten drei Wochen oft selbst gemacht. Jedes mal hatte sie danach ein
schlechtes Gewissen, sie kann sich einfach nicht erklären wieso der Kerl
sie so geil macht. Mir hat sie daher auch nie etwas davon erzählt.
„Am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Nicole war ganz in Gedanken und zuckt bei
der tiefen Stimme zusammen, dreht sich um. Krämer steht an der Hecke und
sieht sie an. Mit festem Blick sieht er in Nicoles braune Augen. „Ich
sagte, am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Langsam wandert sein Blick an Nicole
runter, zu ihren prallen Brüsten, dem flachen Bauch und den schlanken,
athletischen Beinen. Sein Blick geht ihr durch und durch. Sie fühlt sich
mit einem mal wieder so hilflos, dabei hat sie sich fest vorgenommen Werner
selbstbewusst gegenüber zu treten, hat sich eingeredet er hat sie in einem
schwachen Moment erwischt und nun ist ihr Vorsatz mit einem mal
weggewischt. Es ist seine ganze Art, seine Ausstrahlung die so eine Wirkung
auf sie hat. Sie kann seinen Blick bald körperlich spüren und sie müsste
sich belügen, wollte sie sagen, dass es ihr unangenehm ist.
Nicole sieht zu dem Stuhl „Wo denn, ich sehe nichts“. „Na unten am
Stuhlbein, wisch es weg“ sagt Werner. Nicole dreht sich etwas, es ist
nichts zu sehen. Trotzdem beugt sie sich ganz langsam vor und wischt
langsam mit dem Lappen über das Stuhlbein. Dabei streckt sie ihren Po
leicht raus. Das kurze, enge Kleid rutscht etwas höher und spannt über
ihrem kleinen, knackigen Arsch. „Noch weiter unten“ sagt Krämer. Nicole
lässt sich auf dieses Spiel ein, beugt sich noch weiter vor, streckt den
Arsch etwas weiter raus. Sie spürt seinen Blick auf ihrem Po und genießt
die Situation irgendwie.
Sie richtet sich langsam auf, „So dann kann unser Besuch ja zum Kaffee
kommen“ sie bemerkt Werners Blick auf ihre Brüste. „Ich werde dann mal Marc
helfen“ sagt sie und kommt zur Hütte.
In der Hütte riecht es angenehm nach Kaffee. Ich habe soweit alles
vorbereitet, als Nicole reinkommt. „So die Gartenmöbel sind sauber, Gustav
und Erika können kommen“ sagt sie lächelnd. „Fast eine Stunde haben sie ja
noch“ erwidere ich mit einem Blick zur Uhr und erschrecke mich als ich mich
umdrehe und Werner in der Tür steht. „So so, ein gemütlicher Kaffeeklatsch
und der nette Nachbar ist nicht eingeladen“ sagt Werner mit einem lächeln.
„Ja, äh, es ist nur Familie“ erkläre ich. Grinsend kommt Werner
unaufgefordert in die Hütte. Sein Blick landet wieder bei Nicole „So ein
scharfes Kleid nur für die Familie? Was für eine Verschwendung“. Mir geht
es ähnlich wie Nicole. Ich habe mir schon die passenden Worte für Krämer
zurecht gelegt und nun steht er vor uns und ich kriege es einfach nicht hin
ihm das passende zu sagen. „Das Kleid betont deine Figur wirklich sehr gut,
besonders deine dicken Titten kommen gut zur Geltung. Es müsste nur etwas
tiefer ausgeschnitten sein, damit man mehr von deinen herrlichen Eutern
sieht, findest du nicht auch Marc?“ Krämer sieht von ihren Brüsten zu mir,
taxiert mich.
„Hör mal Werner, also was da neulich passiert ist, du weißt schon, also
das war echt eine einmalige Sache. Wir haben was getrunken und ….also…wir
wollen es dabei belassen“ ich könnte mir selbst in den Hintern treten weil
ich so unsicher rumstammele. Ein lächeln huscht über Krämers Gesicht. „Aha,
der Alkohol also“ sein Blick wandert zwischen uns hin und her, ich merke
wie Nicole versucht ihre Aufregung zu verbergen „warst du auch betrunken
als du mich zum grillen eingeladen hast und mir deinen Knackarsch
präsentiert hast? Oder gerade auf der Wiese?“ fragt er an Nicole gewandt.
Überrascht sehe ich sie an, sie hat mir davon nichts erzählt „Was?“ frage
ich nur.
Krämer lacht kurz auf „Oh du weißt das nicht? Deine Kleine scheint gern zu
zeigen was sie hat“ er sieht Nicole an „Komm dreh dich um und streck deinen
Arsch raus wie neulich am Zaun“ sagt er. Unsicher sieht Nicole von mir zu
ihm. „Na los“ sagt er scharf und sieht Nicole streng an. Sie zögert etwas,
sieht mich kurz an und dreht sich dann langsam um. Sie beugt sich vor,
stützt sich am Tisch ab und streckt ihren Po raus. Grinsend sieht Krämer
mich an „Willst du mir sagen sie ist betrunken?“ fragt er und geht zu
Nicole, stellt sich seitlich neben sie. Wieder bin ich unfähig etwas zu
erwidern und erneut macht mich diese Situation an. „Dann wollen wir mal
sehen, ob es denn bei dir am Alkohol lag“ sagt er und sieht mich an „Los
lass deine Hose runter.“
Ungläubig sehe ich ihn an. „Mach schon“ sagt er laut und bestimmend, legt
dabei eine Hand auf Nicoles Arsch. Ich sollte widersprechen, ihn
anschnauzen seine Hände von meiner Kleinen zu lassen, ihn aus der Hütte
jagen, aber stattdessen öffne ich zögernd meine Hose. Ich merke, dass ich
knallrot werde als ich die Hose runterlasse und seinen Blick auf meinen
noch schlaffen Schwanz spüre. „Geht doch“ kommentiert er „und wehe du fasst
dich an bevor ich es erlaube“. Krämer sieht wieder Nicole an, er beginnt
ganz langsam ihre Beine zu streicheln, von den Kniekehlen an die hinteren
Oberschenkel hoch. Nicole läuft ein Schauer durch den Körper als sie seine
Hände auf ihrer Haut spürt.
Er fasst den Saum ihres kurzen Sommerkleides und schiebt es ihr ganz
langsam hoch, legt den knackigen Arsch meiner Freundin frei. „Geiler
Fickarsch“ kommentiert Werner. Nicoles Herz rast als er beginnt ihre
Arschbacken zu streicheln, zu kneten. Der alte Kerl genießt Nicoles
wachsende Erregung. Ausgiebig knetet und streichelt er ihren Arsch, der in
dem String so richtig geil aussieht. Meine Kleine atmet schon schwerer. „Ja
das macht dich geil du kleine Schlampe“ sagt er und gibt ihr einen Klaps
auf den Hintern der sie zusammenzucken lässt.
Krämer fasst ihren String, sieht mich an und zieht ihn meine Freundin ganz
langsam in die Kniekehlen. Grinsend sieht er auf meinen leicht
angeschwollenen Schwanz, es ist mir total peinlich. Wieder gibt er ihr
einen Klaps auf den Po „Darauf hast du Miststück wohl gewartet was? Das ich
dir das Höschen runterziehe?“ wieder schlägt er ihr auf den Arsch, dass sie
leicht zusammenzuckt, ein aufstöhnen unterdrückt. Er knetet ihren Arsch
durch, schlägt ihr immer wieder auf den knackigen Hintern das sie leicht
zusammenzuckt, leise aufstöhnt. „Bestimmt hast du Fotze die ganze Zeit an
meinen Schwanz gedacht, dir gewünscht ich ficke dich noch mal“. „Nein, oh
red doch nicht so“ keucht Nicole und dann stöhnt sie geil auf als der
57jährige ihr zwischen die Beine greift. Seine Finger reiben durch ihre
feuchte Spalte.
Ganz langsam schiebt er erst einen Finger, dann zwei in Nicole`s feuchte
Pussy. Sie stöhnt geil auf, spreizt ihre Beine etwas weiter, streckt ihm
den Arsch noch weiter entgegen. Was für eine Szene. Meine Kleine über den
Tisch gebeugt, das Kleid hochgeschoben und der String in ihren Kniekehlen,
streckt ihren nackten Knackarsch dem alten Kerl entgegen der sie genüsslich
fingert.
Werner stößt seine Finger schneller in Nicole, sie stöhnt geil „Oh Gott
Werner, ja, weiter“. Er schlägt mit der anderen Hand auf ihren Arsch „Und
hast du an meinen Schwanz gedacht, deine Fotze gefingert du Nutte?“ fragt
er grinsend. Nicole keucht „Ja..ja…ich habe an deinen Hengstschwanz
gedacht. Oh du Mistkerl machst mich so geil“. Werner sieht auf meinen
Schwanz, der sich unter seinem Blick aufrichtet. Ich könnte vor Scham im
Erdboden versinken. „Na sieh einer an, dein kleiner Schwanz wird ja ganz
hart. Lag wohl doch nicht am Alkohol“ lacht Werner.
Er fingert meine Kleine weiter, mal schnell und hart, mal langsam. „Du
bist aber auch ein geiles Fickstück“ sagt er erregt. Er zieht einen Finger
aus ihr, er glänzt von ihrem Saft. Krämer berührt damit Nicoles Rosette.
Sie zuckt erschrocken zusammen „Nicht da Werner“ sagt sie. Ein schmieriges
Grinsen umspielt seine Lippen. „Aha, die feine Dame lässt sich nicht in den
Arsch ficken“ lacht er. „Sag nur du Schlappschwanz durftest deinen kleinen
Pimmel nie in ihren Arsch schieben?“ fragt er mich. Mit steinhartem Schwanz
stehe ich da und schüttele den Kopf. Der 57jährige lacht „Na das macht die
Sache noch geiler“.
Er schiebt seinen zweiten Finger wieder in Nicoles Pussy, fickt sie hart
mit seinen Fingern, mit der anderen Hand greift er um ihr Bein und beginnt
ihren geschwollenen Kitzler zu streicheln. „Streck deinen Arsch weiter raus
und entspann dich „ sagt er und zieht seine Finger aus ihr. Er reibt weiter
ihren Kitzler während er mit einem Finger langsam ihre Rosette streichelt.
Nicole zuckt zusammen, atmet schwer. „Oh Werner was machst du nur, was
machst du mit mir“ keucht sie, als der alte Kerl ganz langsam einen Finger
in ihren Arsch schiebt. „Entspann dich du Fotze“ sagt Werner erregt und
schiebt seinen Finger noch ein Stück tiefer in Nicoles Arsch. Dann verharrt
er und massiert nur ihren Kitzler. Sie stöhnt vor Geilheit.
Ich würde am liebsten meinen Schwanz wichsen, aber Krämer hat es mir noch
nicht erlaubt. Ich habe oft mit Nicole über Analverkehr geredet, doch sie
wollte es nie und nun lässt sie sich von diesem alten Kerl einen Finger in
den Arsch schieben. Ihren Kitzler reibend beginnt Werner nun langsam
Nicoles Arsch zu fingern. Ihre Knie zittern, sie stöhnt leise. Es ist ein
ungewohntes aber nicht unangenehmes Gefühl. Fasziniert sehe ich zu wie
Werner den Arsch meiner Freundin fingert, wie sie dabei immer Geiler wird.
Sie sieht mich dabei an „Oh Schatz das ist Wahnsinn, es ist so geil“ keucht
sie.
Werner fingert ganz langsam Nicoles Hintereingang und reibt zeitgleich
ihren Kitzler. Er lässt ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen, erhöht
dann langsam das Tempo. Nicoles geiles stöhnen ist für den alten Kerl die
Bestätigung wie sehr es ihr gefällt. Dann nimmt er einen zweiten Finger
hinzu, wieder macht er es ganz langsam. Nicoles Knie zittern stark, sie
beißt sich auf die Unterlippe, versucht sich zu entspannen während Krämer
ihr langsam zwei Finger in den Arsch schiebt. „Oh ja, es fühlt sich so geil
an“ keucht meine Kleine als Krämer das Tempo erhöht und ihren Arsch hart
fingert.
Ich muss mich beherrschen mir bei diesem Anblick nicht an den Schwanz zu
greifen und zu wichsen, ich beobachte genau wie der 57 jährige seine Finger
in den Arsch meiner Freundin schiebt, sie mit den Fingern fickt. „Siehst du
Versager, die kleine Schlampe steht drauf den Arsch gefüllt zu bekommen. Es
wird mir eine besondere Freude sein deiner schwanzgeilen Freundin gleich
meinen Prügel in ihren geilen Fickarsch zu schieben während du zusiehst.
Vielleicht darfst du dabei deinen kleinen Pimmel wichsen“ lacht Krämer.
Plötzlich zieht er seine Finger aus Nicoles Arschloch. Entäuscht sieht sie
ihn über die Schulter an „Bitte mach weiter“ sagt sie mit hitziger Stimme.
Grinsend zieht Krämer sein Shirt aus. „Los zieh deiner Schlampe das Kleid
aus, ich will das Fickstück nackt“ sagt er zu mir als er sich seiner Hose
entledigt. Ich ziehe Nicole den Slip aus, streife ihr das Kleid ab. Meine
Kleine sieht auf Werners großen, steil aufgerichteten Schwanz. Sie stützt
sich wieder am Tisch ab, spreizt die Beine und streckt ihren geilen Arsch
raus. Werner stellt sich hinter sie, umfasst seinen Schwanz und reibt die
fette Eichel an Nicoles nasser Pussy. Sie stöhnt geil auf „Ja, gib mir
deinen fetten Schwanz“ spornt sie den alten Kerl an.
Er schiebt vor meinen Augen langsam seine pralle Eichel in Nicoles nasses
Loch und beginnt sie nur mit der Eichel zu ficken. Ihre Erregung nimmt
immer mehr zu. „Oh endlich spüre ich deinen fetten Hengstschwanz wieder“
keucht sie als er seinen Knüppel ganz in sie schiebt. Langsam fickt er sie,
fasst um sie und beginnt Nicoles dicken Titten gekonnt zu massieren, ihre
empfindlichen Nippel zu reizen. „Dein geiler Fickprügel fühlt sich so gut
an, er füllt mich so sehr aus“ stöhnt Nicole leise. „Den wirst du Nutte
noch öfter spüren, da es dir der Schlappschwanz da vorn ja nicht richtig
gibt“ sagt er und sieht mich dabei an.
Werner fickt meine Freundin ganz langsam, genießt ihre heiße, nasse Fotze,
ihre prallen strammen Brüste in seinen Händen, ihre straffe zarte Haut. „Du
Schlampe wirst demnächst mehr von deinen Eutern zeigen, dich geiler
kleiden“ flüstert er Nicole ins Ohr während er sie fickt „Du weißt doch das
die Kerle an deine Titten wollen, sich vorstellen dich zu ficken und das
macht dich doch selbst geil“. Nicole stöhnt nur leise, passt sich seinen
Stößen an.
Langsam zieht er seinen Schwanz aus Nicoles Pussy. Sein großer Riemen
glänzt von ihrem Saft, die Vorhaut ist ganz zurückgeschoben. Er fasst an
sein Teil und beginnt mit der Eichel über Nicoles Rosette zu reiben. Sie
zuckt zusammen „Halt still Fotze und entspann dich, jetzt kriegst du gleich
einen schönen Arschfick“ lacht Krämer. Er dreht seinen Kopf zu mir, sieht
mir direkt in die Augen. „Du Schlappschwanz weißt das du nur Stopp sagen
musst?“. Mein Mund ist ganz trocken, ich nicke nur. Werner grinst „Dann sag
es oder bitte mich darum meinen Schwanz in den Arsch deiner kleinen
Freundin zu schieben“. Er grinst „Und sieh sie dabei an“.
Ich bin total aufgeregt, stehe da mit heruntergelassener Hose und steifem
Schwanz. Ich sehe Nicole an, erkenne die Lust in ihrem Gesicht, muss
schlucken „Bitte…schieb…deinen fetten Schwanz in Nicoles Arsch“ bringe ich
zögernd heraus und merke wie mein Schwanz dabei noch härter wird. Grinsend
drückt Werner seine Eichel gegen ihre Rosette. Nicole beißt die Zähne
zusammen. „Es..es tut weh“ keucht sie. Krämers fette Eichel ist ganz in
ihrem Arsch, er verharrt „Entspann dich Fickstück“ sagt er. „Oh es zerreißt
mich“ stöhnt meine Kleine.
Ganz langsam stoßend dringt Werner immer tiefer in Nicoles Arsch ein, bis
sein fetter Prügel zur Hälfte in ihr steckt. Nicoles stöhnen wird immer
geiler, langsam weicht der Schmerz der Lust. Krämer schlägt ihr immer
wieder auf den Arsch während er etwas schneller den Arsch meiner Freundin
fickt „Herrlich eng der Fickarsch deiner kleinen Nutte, du verpasst
wirklich was“ keucht er. Nicole geht dabei voll ab. Sie stöhnt ihre Lust
hinaus, greift mit einer Hand an ihre Fotze und massiert hektisch ihren
gereizten Kitzler, während Werner ihren Arsch immer schneller mit seinem
dicken Prügel fickt.
Ich halte es kaum noch aus, sehe zu wie der alte Sack den Knackarsch
meiner Freundin entjungfert und sie in den höchsten Tönen stöhnt, ihren
Kitzler massiert. „Darf ich bitte wichsen?“ platzt es aus mir heraus.
Werner sieht mich herablassend an während er Nicole weiterfickt. „Bitte, es
macht mich so geil zu sehen wie du es ihr besorgst“ höre ich mich sagen.
„Na dann wichs deinen kleinen Pimmel“ sagt er lachend und fickt meine
Freundin härter.
Es ist eine Erlösung meinen Schwanz anzufassen und zu wichsen. Nicole kann
nur noch stöhnen und wimmern. Ihre dicken Titten beben geil bei Werners
kraftvollen Stößen. Noch nie habe ich sie so laut und geil stöhnen hören
wie bei diesem Orgasmus. Nicole zittert am ganzen Körper, ihre Knie geben
fast nach. Krämer hat aufgehört zu stoßen, verharrt mit seinem
Hengstschwanz in ihr und genießt wie sie sich vor Lust windet. Für mich ist
es zuviel, ich spritze in hohem Bogen auf den Boden. Es ist ein erlösendes
Gefühl und doch bleibt mein Schwanz hart.
Werner zieht sein Teil aus ihr „Los Fotze knie dich hin und hol mir den
Saft raus“ herrscht er sie an und sofort gehorcht sie. Bei dem Anblick wie
Nicole nackt vor dem alten Kerl kniet und seinen beeindruckenden fetten
Schwanz wichst, fasse ich mir sofort an meinen noch steifen Riemen.
Mit einer Hand wichst sie schnell seinen Prügel, mit der anderen massiert
sie seine prallen Eier, sieht dabei zu ihm hoch „Gib mir deinen Saft,
spritz mich an“ feuert sie ihn geil an. Ich spritze noch vor Krämer und
dann kommt auch er. In mehreren Schüben spritzt er sein Sperma in das
Gesicht und auf die dicken Titten meiner Freundin. Nicole wichst ihm den
letzten Tropfen raus, dann fasst sie sich an ihre Brüste, verreibt seinen
Saft. Ihre Titten glänzen von seinem Sperma. Werner sieht grinsend auf sie
runter „Du wirst noch eine richtig geile Schlampe“. Er sieht kurz zu mir,
dann streift er mit einem Finger etwas seines Spermas von ihrer Wange „Er
hat dir noch nie in den Mund gespritzt nicht wahr? Du hast noch nie seinen
Saft geschluckt“ Nicole sieht zu ihm hoch, schüttelt langsam den Kopf.
Er hält ihr den Finger mit seinem Saft vor den Mund „Dabei wird es auch
bleiben“ sagt er und schiebt ihr den Finger in den Mund. Willig lässt sie
es zu, lutscht den Finger ab und schluckt sein Sperma. Sie sieht die ganze
Zeit dabei zu ihm hoch. Werner grinst überlegen. Er zieht sich wieder an,
Nicole kniet noch erschöpft auf dem Boden. „Und deinen Arsch wird der
Schlappschwanz auch nicht ficken“ sagt er während er die Hose zuknöpft.
Nicole nickt nur.
„Ihr solltet euch beeilen, nicht das euch der liebe Besuch noch so sieht“.
Lächelnd verlässt er unsere Hütte. Nicole steht mit zittrigen Knien auf,
geht an mir vorbei in Richtung Dusche, sie sieht mich kurz an und gibt mir
einen Kuss, dann verschwindet in der Dusche. Ich muss mich einen Moment
sammeln, ziehe mich dann schnell an, Krämer hat recht, gleich kommt der
Besuch….
---------------------------------------------------- - --- -
http://www.sevac.com/ - erotische Geschichten im Netz!
Meine Clogs Story
Eine erotische Geschichte über Fuss-Fetischismus
PROLOGKAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNGKAPITEL 2 - DER ERSTE FUSS-SEXKAPITEL 3 - DIE ABMACHUNGKAPITEL 4 - DAS MÜNZSPIELKAPITEL 5 - DAS STIEFELERLEBNISSKAPITEL 6 - EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNGKAPITEL 7 - DAS ABENDESSENKAPITEL 8 - DAS NASSE ERLEBNISSKAPITEL 9 - DAS FUSSKETTCHENKAPITEL 10 - DAS FINALEEPILOG PROLOGSchwedische Clogs. Fortsetzung auf :http://www.sevac.com/ - erotische Geschichten im Netz!
Eine Leidenschaft von mir. Wie alles anfing? So genaukann ich das nicht mehr sagen. Nur soviel, ich fand schon immer nackteFrauenfüsse erotisch. Damit fing eigentlich alles an. Ja, ich glaube mankann mich als Fussfetischist bezeichnen. Natürlich muß auch der Rest einerFrau stimmen. Mit der Zeit merkte ich, dass es gar nicht nur nackteFrauenfüsse sind. Ich war ja schon oftmals fasziniert, wenn die Fraueneinfach nur sehr hübsche Schuhe an hatten. Aber es mußten schonausgefallene sein. D. h. ein nicht alltäglicher Schuh, der auch ein wenigdie Aufmerksamkeit auf die Füsse einer Frau lenkte. Das waren zum einennatürlich immer Plateau High Heels oder auch nur Plateau Schuhe. Sie kamenja zum Glück Mitte der 90er wieder in Mode. Aber auch andere Dingefaszinierten mich. Irgendwann stellte ich z. B. fest, dass ich es auch tollfand, wenn eine Frau eine Strickstrumpfhose trug. Es ging eigentlich garnicht um die Strickstrumpfhose. Nur darum, dass so etwas selten war und vondaher bei mir irgend etwas auslöste. Das lenkte dann wieder mein Blick aufihre Füsse. Ja ja, von einigen vielleicht schwer zu verstehen. Aber der einoder andere Fussfetischist weiß vielleicht was ich meine. Dann stellte ichfest, dass etwas ähnliches in meinem Kopf abging, wenn eine FrauGummistiefel trug. Auch hier wieder, ein nicht alltäglicher Schuh. Späterfaszinierten mich auch Buffalo Clogs. Und dann, ... ja dann waren da nochschwedische Clogs. Wie ich das bemerkte war so. Ich lernte irgendwann einMädchen kennen, die meine langjährige Freundin wurde. Zuerst habe ich jagar nicht mehr an mein Fetisch gedacht. Da waren so viele andere tolleGefühle. Manches war da doch wirklich zweitrangig. Aber dann eines Tages,es war endlich Sommer, holte ich sie von Zuhause ab. Sie trug einen langenRock und ein T-Shirt. Ihr schlanker Körper kam darin wirklich gut zurGeltung. Sie setzte sich neben mir ins Auto und ich fuhr los. Wir wolltenins Kino. Am Kino angekommen, fiel mein Blick erstmalig auf ihre Füsse. Jaihr erratet es schon. Sie trug schwarze schwedische Clogs. Hinten offen.Auf diese Art Schuhe hatte ich bis dahin noch gar nicht geachtet. Aber aufeinmal... Da war wieder dieses Gefühl. Ich mache es hier jetzt kurz, dameine eigentliche Geschichte erst gleich losgeht. Ich druckste noch ca.vier Wochen herum. Dann gestand ich ihr was ich empfand, wenn sie dieseSchuhe trug bzw. welche Gefühle da waren. Sie grinste mich nur an und sagtemir, dass sie es schon geahnt hatte. Schließlich hätte ich ja ein paar malnach diesen Schuhen gefragt. Die Schuhe trug sie schon im dritten Jahr, vondaher sahen sie schon entsprechend aus und es war klar das sie bald neuebrauchte. Aber das war ein Problem. Wir fanden keine. Also trug sie sierecht lange. Durch einen Zufall stellte ich dann auf einmal noch etwasanderes fest. Während eines Urlaubs, zog sie ihre Clogs schon morgens an.Wir waren dann den ganzen Tag ohne Pause unterwegs. Bummeln, dann nochBesuche, dann noch mal hier hin und dahin und abends erst nach Hause.Oftmals wenn ich mit ihr unterwegs war, zog sie auch mal von Zeit zu Zeitdie Füsse aus den Clogs. Z. B. wenn wir im Café saßen oder so. An diesemTag, war ich irgendwie ein wenig in Stimmung. Vor allem ihre Füsse regtenmeine Phantasie an. Von daher hatte ich sie ziemlich genau beobachtet. Ichweiß noch genau, dass sie aus irgend einem Grund, ihre Clogs nicht einmalausgezogen hatte. OK vielleicht doch mal in einen unbeobachteten Moment,aber im großen und ganzen an diesem Tag überhaupt nicht. Wir waren abendsZuhause und sie ging dann direkt duschen. Ihre Clogs zog sie vor unsererCouch im Wohnzimmer aus. Ich selbst setzte mich auf die Couch und schauteein wenig fernsehen. Irgendwie fiel mir da ein seltsamer Duft auf. Ichschaute und sah auf einmal die Clogs. Ich weiß auch nicht warum, aber ichhob den Clogs auf und roch daran. Ja es war der Duft. Ein angenehmer Duftvom erwärmten Leder. Der Schuh selbst war ganz feucht im Innern. VomTragen. Da fiel mir zum ersten mal auf, dass ja eigentlich ein vorngeschlossener Clogs, der von unten aus Holz bestand, ja keine so guteBelüftung der Füsse zuließ. Dies förderte ja regelrecht den Fussgeruch,gerade wenn die Clogs häufig getragen wurden. Ich war total fasziniert undmuß gestehen es gefiel mir ungemein gut. Sie hatte dann während den zweiJahren, in denen wir zusammen waren, viele Paare Clogs und sie trug siewirklich gern. Nicht nur mir zuliebe.Naja. Letztlich war wohl unsere Beziehung doch nicht so gefestigt und nachca. zwei Jahren war es auf einmal aus. So etwas passiert halt. KAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNGVor ca. einem Jahr lernte ich dann eine neue Frau kennen. Sie ist 22 Jahrealt und unheimlich nett. Ich bin übrigens mittlerweile 27 Jahre alt. IhrAussehen? - Ja wirklich perfekt. Gut - ich habe mich ja in sie verknalltund muß dieses ja wohl sagen. Aber nein ehrlich, sie ist der Typ Frau nachdem sich sehr viele Männer umdrehen. 1,71 m groß, lange leicht gelockteblonde Haare, die ihr bis etwas über ihre Schulter reichten. Sie wog etwa63 kg, hatte hellblaue Augen, ein wirklich attraktives Gesicht mit einerschönen Stupsnase, einen süßen Po, kleine süße feste Brüste. Vielleichtnoch dieses: Ihre Schuhgröße war 39. Einen BH brauchte sie zwar nichttragen, aber auf solche Dinge alleine kommt es ja nicht an. Kurzum ichfinde sie sehr attraktiv. Aber viel wichtiger war mir, als ich siekennenlernte, dass ich mich mit ihr auf Anhieb verstand und wir über allessprechen konnten. Aber auch ihr, habe ich erst einmal nichts von meinemFetisch erzählt. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht dasBedürfnis. Von daher... Ihre Freizeit verbrachte sie häufig im Pferdestall.Sie hatte ein eigenes Pferd. Ich sah sie häufig in Leder-Reitstiefel. Aberdas gab mir irgendwie nicht den Kick, denn Reitstiefel aus Leder warennicht so mein Ding. Ich weiß auch nicht warum, aber aus Gummi, da hätte ichvielleicht schon anders reagiert. Ja doch - so ab und an habe ich dochdaran gedacht, sie zu fragen, ob sie nicht einfach Stiefel aus Gummi tragenkönnte. Aber ich ließ es. Nur machen wir uns nichts vor. Auch wenn ich sienoch nicht darauf angesprochen hatte und ich es bisher nicht vermisste,bzw. nur selten daran dachte, mein Fetisch war ja nicht von heute aufmorgen verschwunden. Und eines Tages ertappte ich mich dabei, wie ich imInternet einschlägige Suchbegriffe, meines Fetisch betreffend, in dieSuchmaschinen eingab. Ich stieß auf eine Vielzahl von Seiten. Vielegefielen mir recht gut. Aber auf einmal stieß ich noch auf eine Seite, indenen Sachen gezeigt wurden, die mich irgendwie sehr faszinierten. Da gingdie ganze Sache noch weiter. Es war nicht nur der Anblick. - Nein! Dawurden auch Männer mit Schuhen, Füssen und Socken befriedigt. Vielmehrnoch. Teilweise wurden sie gezwungen den Duft der Füsse einzuatmen oderähnliche Dinge zu tun. Ich war total fasziniert. Bis zu diesem Tag war icheigentlich, so denke ich, die stärkere Person in der Beziehung. Dominantist jetzt ganz klar das falsche Wort. Aber um es deutlich zu machen, ichwar vielleicht die dominatere Person im Bett. Naja. Nach einigen Tagendachte ich gar nicht mehr daran. Ich konzentrierte mich wieder auf andereDinge. Das Leben geht halt weiter. Eines Abends jedoch sah ich wieder die Bilder in meinen Gedanken vor mir.Wir waren beim Abendbrot und ich hatte auf einmal das Bedürfnis meinerFreundin - Nicole war ihr Name - von meinem Fetisch zu erzählen. Ich zeigteihr während des Gesprächs auch Fotos meiner Ex-Freundin, wie sie Clogstrug. Ich war sehr offen zu ihr und erzählte ihr alles so, wie ich es auchoben beschrieben habe. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als sie michangrinste und nur zu mir meinte, das wir Männer uns einfach nur zu oft vonäußerlichen Reizen lenken lassen würden. Ihr fällt es immer wieder auf,dass die Männer entweder auf ihren Po, ihre Brüste oder, und deshalb würdesie mein Geständnis auch nicht wundern, auf ihre Beine und dabei auchoftmals auf ihre Füsse schauten. Sie wurde dann jedoch plötzlich ernst,stand auf und fing an den Tisch abzuräumen. Wir räumten dann noch gemeinsamdie Küche auf. Danach mußte ich noch einmal kurz weg zur Bank. Ich wollteeinige Überweisungen am Kundenterminal vornehmen. Aufgrund ihrer zweitenReaktion machte ich mir nun ernste Sorgen, dass sie es nicht akzeptierenkonnte bzw. glaubte, ich würde sie nur wegen ihres Aussehens mögen. Und dasstimmte wirklich nicht. Ich war einfach auch wegen ihrer Art und innerenWerte sehr gerne mit ihr zusammen. Sie war einfach warm und herzlich imWesen. Als ich wieder daheim war, saß sie vorm Fernseher und schaute irgendeineSerie. Ich setzte mich neben sie. Als sie dann sofort sich näher zu mirgesellte und ihren Kopf, wie eigentlich immer, direkt an mich kuschelte, dawar ich doch etwas erleichtert. Ich sagte ihr dann nur, sie sollte bittedaran denken, dass ich sie sehr mögen würde. Und das sie sich bitte zu garnichts wegen meinem Fetisch verpflichtet fühlen müßte. Es könnte ruhigalles so bleiben wie es ist. Sie drehte ihren Kopf, schaute mich an undsagte nur, dass ich sie wohl falsch verstanden hätte vorhin. Natürlich kannsie mit meinem Fetisch leben und sie würde schon die ganze Zeit darübernachdenken, wie sie mir wohl eine Freude machen könnte. Sie kämeschließlich das erste mal mit diesem Fetisch in Berührung, aber ich solltesie jetzt bitte mal machen lassen. An unserer Beziehung wird das ja wohlkaum etwas ändern, meinte sie nur. Ihr würde es überhaupt nichts ausmachen,dass ich diese Empfindungen hätte. Und so ab und an möchte sie vielleichtsogar dafür Sorgen, die richtigen Knöpfe bei mir zu drücken. Heißt michauch mal scharf zu machen. Ich sollte mich schon noch wundern. Ich solltemich wirklich wundern. Am nächsten Tag rief sie mich auf der Arbeit an und fragte mich, ob ichsie wohl vom Stall abholen könnte. Da ich sowieso gerade Schluß machenwollte, fuhr ich dann auch gleich los. Am Stall angekommen, sah ich Nicoleim Gespräch mit ihrer Freundin. Sie war bereits fertig und hatte ihr Pferdversorgt, so dass wir direkt los konnten. Als sie sich von ihrer Freundinlöste und auf mein Auto zukam fiel mein Blick auf einmal auf ihre Stiefel.Ich traute meinen Augen nicht. Statt ihrer teuren Reitstiefel, hatte sieeinfach diese neuartigen Gummi Stiefelleten an, wie man sie mittlerweilebei Tschibo oder Aldi kaufen kann. Sie stieg ins Auto, sah meinen Blick undlachte lauthals los. Schelmisch grinsend sagte sie mir dann noch, dass siein diesen Dingern barfuss sei und bei den 30°C die wir heute hatten, siesich auch noch fast nur in der Sonne aufgehalten hätte. Und jetzt wolltesie mit mir nach Deichmann. Sie wollte sich dort Schwedenclogs kaufen. Ichschaute sie nur ungläubig an und vergaß loszufahren. Sie haute mir in dieSeite und meinte nur ich sollte jetzt los fahren, eher sie es sich andersüberlegte. Da erwachte ich aus meiner Starre und los ging es. Es wareinfach Klasse. Und welche Gefühle ich zu diesem Zeitpunkt hatte, braucheich euch ja wohl nicht zu sagen. Bei Deichmann kauften wir direkt 2 PaarToeffler Schwedenclogs. Einmal in schwarz und ein Paar in weiß. |